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Wohin geht das Internet?
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Patrikk Mohrlan

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| Tashkent-Hölzl reiht sich souverän und väterlich in eine lange Lytze-Traditionskette ein. Trotzdem liegt hier eine andere Dimension an überzeugender Abgeschlossenheit vor. Die Löcher waren gar nicht vorhanden oder werden beim Lesen gestopft. Ohne vordergründig auf der Liebes-Hass-Welle, wie sie z.B. bei den Blauen Writern im Moment rollt, mitzusurfen schafft er ein durch und durch festes Gebilde aus sanfter unpolitischer Gewalt-Power. Hölzl bringt einen neuen frische Word-Pool in den Lytze-Kosmos, der zwar nicht unbedingt notwendig war, den Vorsprung im Web-Lyrik Feld aber, für die Contender frustrierend, massiv vergrössert. |
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