Lyrik2000Geht scheissen, wir sind die Besten

Junge Pantherfetzen – Gedübelt und gegessen

 

Redmalm




Fr. Kanter war gerade auf dem Weg in die Klinik, als sich zwei um ihr Hirn bemühten. Sie gab nach, war Sie doch ein Mann, der Cremiges im nachhinein gerne hergab. Doch diesmal war alles nicht so wie immer. Die Hirnblüten machten ihr Komplikationen; so was war ihr bis jetzt noch nicht passiert. Der inkontinente Kinkel-Auflauf sollte doch nur ein Kompost-Haus werden, und was ganz wichtig war, nur zucken, grüne Verse ansprechen. Aber anscheinend wandelten sich jetzt die diebischen Toner in eine Gans um, die Drogen nahm. Hier spülte die linke Nacken-Maus Sprühpflaster ab, das tat sie sonst nie.

Sie fing an zu backen, was Sie gern negierte, aber fies filterte Fr. Kanter eine doppelwandige Geiz-Transplantation hervor und sprühte nur so vor Charme. Dem enormen Druck der Implantat-Hörner konnten die zwei; es waren zwölf scharfkantige russische Kolchosen-Winkel (wie sich später herausstellte); nichts mehr als den Enten beim kleben zuschauen. Einer zog am Wasser, der andere bindete schwierige Pfoten zusammen. Für den Moment war die Situation beruhigt. Doch wie Algen würgte Sie sich jetzt. Der Schimmel musterte ihr verwegenes Kommen. Der Schimmel kam, alsbald die zwei Kolchosen-Winkel gingen.. "Ich muß weg hier", fuhr ihr durch den Sinn. Die Grätsche ihrer Enkelin am Hamster befestigt lief Sie weg. Die Kolchosen-Winkel hatten knetend ihre Spiegel erörtert und folgten Ihr wieder. Wenn doch nur die Klinik, die auf einer knusprigen Oxidschicht erbaut war, nicht so weit weg wäre. Blinde Pfützen kramten Würstel hervor; platziert sprang Hr. Kanter, um die dreifach verzackten Pilz-Komplimente. Er war in Sicherheit, die Kolchosen-Winkel platzierten sich an der Tür und häkelten Maultaschen wie Sie das schon immer taten.

Ihr Termin bei Dr. Bing-Solo War war um halb-zehn kurz nach Mittag. Der postierte Krapfen-Motor prangerte Sie an, und Scham ihrerseits am Knöchel war spießig. Sicheln frittierte Sie gerne, horchend zügelte Sie noch warme Titten am Klee. Dicht, wie Alkohol-Enten kamen, ging Sie ins Zimmer. Dr. Bing-Solo War knotete ihren Unterschenkel zusammen, dieses Retzische Monopol des Doktors war ihr bekannt und es gefiel ihr gar nicht, da Sie doch einen Strom-Test am Kongo-Spiel hatte. Der Doktor flambierte gesegnetes Wurm-Nikotin und fing das Gespräch an.

Dr.: Fliegen sind im Hebräischen wie im Inland ?
Fr. Kanter: Gurt-Polyester-Konten sind Leber wie auch Lauch.
Dr.: Legen Sie mir bitte ihre Tasten vor !
Fr. Kanter: Meine Schnitz-Erweiterungen ?
Dr.: Nein, ihre Glas-Promofil, Sie wissen schon, die mit dem halblauten Radieschen !
Fr. Kanter: Ach, Sie meinen mein Leiden am Liberischen Flocken-Roh ?
Dr.: Ja !
Fr. Kanter: Wilde Kämme haben sich wieder im Bremen verkrochen. Diese Warmluft-Körner essen auch immer etwas ab. Ist das schädlich ?
Dr.: Fachen Sie meine Potenz an, hier frisst es Garn. Türken finden friesischen Heiz-Fritten am sterben im heimischen Seelsorger.
Fr. Kanter: Garnichts, blutet der Hunde-Fang ?
Dr.: Eisen Sie am faulen Armbruch und joggen Sie den Fritz am Lust-Karren !

Mit frittierten Rum-Albananern verließ Sie die Dunstabzugs-Polemik. Als Sie draußen war kam ihr ein Hering singend entegegen. Der Krapfen-Motor im kniehohen Aquarium fingerte wieder an ihr rum. Kanter ließ sich fallen, er kochte auch Zangen.

Er hatte sich eingefangen.
   

 
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