Lyrik2000Texte für Arschlöcher

Blechonkel - Die Mär von Quanzo

 

Utzenhammer




El Knottonnn, so war die verdammte Mutter des Protagonisten umgekommen.

"Einen solchen Tag vergißt man eben nicht so leicht" antwortete Benno
Beninsky, der alten Säge seine Ehre erweisend.
"Sicherlich, ich hatte früher auch ohne El Knottonnn ein geruhsames
Leben. Das klein wenig Arbeit im Büro unter alle den anderen
Schreibkräften war weder anstrengend noch strengte es an. Es war
einfach ein Job ohne Anstrengungen, der mich in seinen Bann zog.
Niemandem fiel es auf, wenn ich mal ein, zwei Stunden nichts tat. Ich
glotzte teilweise stundenlang an die Wand, nur um den Schmerz an das
Gedächtnis an El Knottonnn zu verdrängen.
Wer ist diese El Knottonnn eigentlich, sinnierte ich oft. Ich kenne sie
gar nicht"

Elefantenbreit wie er war, ölgte Mödel-Knödel-Hup-Di-Dödel während
seine Gedanken wie ein Regenmacher durch die Nacht schweiften.
Lüstern mordbrennerisch. Qualvoll erschüttert.
Pfuhle der magersüchtigen Emergenz sondierten seine selbstsicheren
Sodomiegedanken.
Der Tod war ihm ein unausweichlicher Kamerad in seinen Tagen geworden.

"Blök" Stunde um Stunde, Minute um Sekunden um Stunde. Runde.

Das kamen Sie wieder:

Peinigende Gedanken an seine Arschvotze.

Meinen dicken Baumstamm rammte ich Dir in Deine verdreckte
Schlammscheide!!!!

Und wofür? Nur um Dir zu gefallen, Du verkrustete Drecksschlampe,
verdorbene Nutte.

NUTTE!!!!

Benno Beninsky verdrückte danach erstmal einen mit getrocknetem Kot
beschmierten und Fleischsalat garnierten Burger.

Er verreckte elendiglich.
   

 
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