War ich vielleicht schwul bevor mich Abraham aus seinem Wurstkessel via eines Mannes Gemächt in
die Mumu einer Frau reinpfriemelte? Ich denke nicht, aber es gibt sicher auch andere Positionen.
Der Geburtenvorgang ist eine recht nasse Angelegenheit, wenn ich mich recht erinnere, man hängt
an einem unglaublich schlabbrigen Seil dadran, wo viele Männer nachher unbedingt wieder
hinwollen. Aber was hat man den von so einer Nabelschnur? Wird sie nach der Geburt eigentlich
recyclet? Sind in der allseits geliebten Bockwurst anstatt ordentlichem BSE vielleicht
Nabelschnüre? Kann einem an der Nase eine Nabelschnur wachsen? Sieht das dämlich aus? Fragen, die
mein Herz bewegen und mich in die Bibliothek trieben. Vielleicht wollte ich da auch gar nicht hin,
auf jedenfall blieb ich in einer Nasenhaarverkrümmung hängen und trank dort erst maln Tee.
In einer Nase geht eigentlich ordentlich der Punk ab. Wahlweise kommt von unten ein viel zu
Finger, der nach körpereigenem Fimo sucht oder von oben schießen mit 200 Sachen Schleimbeutel
nach außen, aber alt werden könnte ich in einer Nase nicht. Die Nase ist auch kein sonderlich
schöner Zinken und sicherlich auch keine Erotik-Granate oder kennen Sie nasalen Sex? Möchten
Sie ihn überhaupt kennenlernen? Nein, ich auch nicht, die Nase hat lustige Härchen und viel
Krustenzeug drin, eigentlich beinhaltet eine Nase genau das, was einem an Bahnhofstoiletten immer
so unangenehm auffällt. Doch wer mag seine Nase nicht lieber als eine Bahnhofstoilette? Ich mag
keine Bahnhofstoiletten, gemäß der Lindenstraße treiben dort Stricher ihr Unwesen und das stört
den Vorgang des fäkalen Austritts doch extrem. Ich finde, man sollte alle Bahnhofsklos in die
Luft jagen und dafür riesige Nasen aufstellen, daß würde die Ästhetik und den Ruf wesentlich
verbessern. Denken Sie drüber nach und passen Sie auf sich auf.
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