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Rützek-Bützek oder das Ende
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Aber als er die Straße hinunterging, ahnte Knoblauch-Semmel, der von
seinen Freunden auch gern Bananen-Student genannt wurde, beziehungsweise
den Spitznamen trug, mit dem ihn seine Mutter immer und immer wieder an
die schreckliche Zeit, die sie damals hatten, erinnerte und auch so tat,
als hätte sich seitdem nichts geändert. Und wieso sollte er sich auch
ändern? Er war schließlich niemandem und nichts verpflichtet, noch nicht
einmal, als er wegen der Weltmeisterschaft im Teertrinken in seinen
Urlaubstagen in den Urlaub fuhr um an der Festivität teilzunehmen.
Mit seiner Freundin Abdeckblech-Münzen-Klothilde, die ihm sowieso nie Zeit
widmete, war er sowieso unten durch. Er hatte es einfach satt, immer ein Zombie
unter vielen Strandszenarien zu sein, denn anders konnte man die Situation auch
nicht bezeichnen, in der sich Iron-Leander Hazardschekel befand, als er am
gestern, es kam ihm vor wie sein eigener Traum.
Um nicht zu viel Zeit zu verlieren, den Zeit hatte man ihr in ihrem Leben schon
genug gestohlen, machte er sich schnell auf die Socken, um zu verschwinden,
noch bevor es die anderen ahnen konnten. Er überlegt kurz, ob er doch nichts
vergessen hatte und steckte seinen Kopf in die Blitzzementmaschine, die immer
in seinem Vorgarten Blumen jätete, um mit seinem bisherigen Leben als
Taugenichts und Tunichtgut abzuschließen. Ja, es sollte ein Symbol sein,
daß über alle Straßen und Gassen hinwegstrahlte. Denn, es war Zeit, einen
neuen Anfang zu wagen, alles hinter sich zu lassen, insbesondere die
grüngescheckten Pantinen, die ihm sein Freund Berto-Birto-Tirto auf gut
Glück hinterließ. Sie waren vor allem der Grund für seinen schlechten
Mundgeruch, an dem Mary litt. Sie wurde schließlich nie gefragt.
Iron-Leander stieg also in seinen Roller, mehr konnte er sich nicht leisten.
Als er jedoch, wie immer, als er sein Haus verließ, den Hang hinunterrollte,
fuhr er mit 250 km/h gegen den Betonpfeiler und war tot. |
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