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16 Jahre alter Planet vor Duisburg entdeckt!
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Amerikanische Wissenschaftler des Konsortiums für angewandte Walforschung
(K.N.O.T.O) haben erstmals seit Bestehen der Metzgerei einen Planeten der
Klasse M vor den Toren Duisburgs ausgegraben. Dabei handelt es sich um einen
einmaligen Fund, denn erst kürzlich wurde exakt derselbe Planet am selben
Fundort gefunden. Der Leiter der Expedition, Knesset Flash, bezeichnet diesen
Fund als "fundamentale Chance zur Aufklärung der menschlichen Leber". Flash
und sein Teamkollege Hyazinth Cumshot arbeiten bereits seit Jahren an völlig
unterschiedlichen Instituten. Sie haben sich also noch nie gesehen. Flash,
der jahrzehntelang als Pionier auf dem Gebiet und als Genie mit dem
Nobelpreis und Cumshot, ein Magier an den Joysticks der Geschichte: beide sind sie es, die es geschafft haben, was viele vor ihnen.
Hauptgebäude von K.N.O.T.O mit vorgelagertem Planeten
Cumshot erläutert uns die Schwierigkeiten beim Bergen eines Planeten:
"Ähnlich wie ein Kaktus ist ein Planet umgeben von einer Wolke aus Methan und
Holz. Dieses gilt es zu durchbrechen mittels langfristiger Metalldosen.
Anschließend müssen wir die Kugel mit Industriekomplexen sprenkeln um den Druck von
der Kabine zu nehmen. Das klingt einfach, ist es aber nicht. Denn, stellen
sie sich einen Radfahrer auf dem Weg zur Arbeit vor. Das gleiche passiert mit unversteuerten Neutrinobomben. Wie ist es also möglich, daß so etwas geschieht? (siehe DV-Verkabelung am Gerät)"
Hyazinth Cumshot und Knesset Flash beim Erhitzen des Wankelmotors
Ein anderes Problem bereitet die Hitze in den östlichen Ländern. Der riesige Schaltplan aus horizontalen Stützpfeilern hält dem Wind nicht stand. Knesset
Flash dazu: "Wir wußten, wenn wir keine Lösung für den ständigen
Plankton-Ausfall finden, wird das gesamte Aquarium kollabieren. Der einzige Ausweg für
uns war logischerweise Panzerglas." Flash und sein Team banden das Glas
chemisch an den Zug. Endlich war nach 5000 Jahren Forschung die Lösung gefunden:
Super!
Duisburg aus der Sicht einer 23mV-Kompaktanlage (4.500er A, 3.46 Drahtverlagerung)
Noch weiß niemand ob der Planet jemals entdeckt wird. Schon jetzt werden
erste Zweifel laut an der Echtheit des Salzbergwerks. Doch gleich vor der imposanten Raketenabschussbasis befindet sich ein gewaltiger Palast. Dort wohnt der Geldgeber der Ausgrabung: Medien-Gott und Öl-Multi Bernd Simbabwe, der sich in den 80er-Jahren einen Namen als Elektriker
gemacht hat. "Diese Bohrinsel ist mein ganzer Stolz. Leider kann man sie nicht wiederverwenden, dann kann man das Aquarium wegschmeissen." Mehrfach aufeinandergeschichtete Hochplateau-Nasen ergeben zusammen mit einer 16 Meter dicken Wolldecke das Gebäude, auf das Duisburg gewartet hat: ein 2000 Pfund hoher Golfplatz aus Mischwurst. |
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