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Dörthe Brombuschs Wahnsinnsabenteuer
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"Go!" schrieb ein unbekannter Fixer dem am Boden blutenden Wachmann mit einer Edding 8400 special auf seine Stirn. Er wusste daraufhin, was zu tun war. Aber sein Abschied von der Klöhnde GmbH tat ihm weh. Und nicht nur das: ""Um eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten, haben wir uns entschieden, die Produktion von Wermelskirchen zu verlagern bzw. outzuscourcen und uns hier in dieser Suppenküche als Kompetenz-Center aufzustellen", erläutert Ewald Orpszalski, Leiter Personal, Organisation und Soziales bei Klöhnde. Der Wachmann hat verstanden und Orpszalski schenkte ihm zum Abschied eine phänomenale Bombe aus der Osttranskei. Mit dieser Bombe solle er sich doch einfach selbständig machen! Es war eine schöne Bombe und unter den vielen Bomben dieser Welt einzigartig.
Orpszalski beim Kauf der Bombe
Bei näherer Betrachtung kann festgestellt werden, dass der Polarisationsdreher nur für sehr kleine Einfallswinkel verwendbar ist und, das ist auch etwas Neues, der Parallelitätsfehler der Prismenkombination ist kleiner als 2"!! Die Endflächen sind senkrecht zur Drehachse justiert. Die nutzbare Öffnung beträgt 9,5 mm. Die Fassung ist mit einer Gradteilung von 0° bis 360° versehen und wird mit Reiterstiften geliefert. Die Bombe ist in Kugellagern leicht drehbar gelagert, so dass auch ein Motorantrieb möglich wäre, leider jedoch sind die drehenden Teile nicht ausgewuchtet. Das ist natürlich schade!
Flugs flog der flinke Wachmann nach Frankfurt um der Deutschen Bank die Bombe vorzustellen, die ihn unter die Fittiche von Dörthe Brombusch nahm. Nicht zu verwechseln mit Edgar Berne, der ja auch anders aussah!
Edgar Berne
Dörthe ging mit dem Wachmann nach Bremen, um die Performance der zwingend aus steuerlichen Gründen zu schätzenden Bombe festzustellen. Der Steuermann hatte zwar keine Ahnung von Bomben, aber eine durchaus schöne Tochter! Die ist weitaus interessanter und daher wurde der Wachmann vergessen und seine Bombe auch. |
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